Ausredenkatalog
Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen. Insbesondere bei Reisen mit der Deutschen Bahn.
Am schönsten finde ich da ja die Begründung für die Verspätung:
Wegen Unfähigkeit des Fahrdienstleiters Würzburg verzögert sich die Abfahrt noch um einige Minuten.
Home
Am 4. November 2006 um 13:05 Uhr
Ich könnte sogar noch mehr erzählen, von eingefrorenen Loks, bis hin zu völlig überfüllten Zügen die genau auf einer Brücke kaputt gehen, aufgrund dessen keiner aussteigen durfte und das Ganze bei ca. 38°C Außentemperatur und geschlossenen Zug-Fenstern!
Ich hab irgendwie das Gefühl als würde ich sowas magisch anziehen …
Übrigens ein netter Blog, werde jetzt öfter mal vorbei schaun.
Gruß O.
Am 10. November 2006 um 06:43 Uhr
Your BLOGS are very good and all the Parts are also
very nice.
But i also give a segation-
http://www.fun-reisen.de
Am 13. November 2006 um 14:27 Uhr
Neulich auf dem Weg nach Krefeld gingen dem Zugführer die Ausreden aus. Ziemlich genervt und ultrabarsch bekamen alle zu hören:
“Meine Laune ist jetzt auch nicht mehr die Beste. Wir erreichen in Kürze endlich den Bahnhof Krefeld.”
So kann man es auch machen. Dabei war im Zug selbst gar keine besondere Hektik entstanden - die saßen alle ruhig in ihren Plätzen, einen pünktlichen Zug ist man (ich) zwischen Köln und Krefeld gar nicht gewohnt. Nein, der gute Mann wurde die ganze Zeit von einer Schaffnerin angegangen, die auch immer wieder hektisch mit dem Handy hantierte. Keine Ahnung, was da wirklich abging, aber ER war mit Sicherheit der glücklichste Mensch von uns, als er den Zug verlassen konnte.
Am 13. November 2006 um 14:38 Uhr
Es gibt aber nicht nur unfähiges Bahnpersonal. Es gibt auch absolut unfähige Kunden. Siehe hier (oder Trackback):
http://www.uli-kutting.de/blog.....-wahr.html
Am 13. November 2006 um 14:41 Uhr
[…] Es wird auf vielen Kanälen über “Die Bahn” geschimpft, gelästert, geflucht, etc - oftmals wohl auch zurecht. Da ist es doch mal ganz nett, gleich doppelt Positives über “Hartmuts Lokladen” berichten zu können, resp. über dessen Service. […]
Am 15. Januar 2009 um 22:38 Uhr
…ich stand mal irgendwo zwischen hannover und hamburg…
…gut zwanzig minuten lang… neugieriege mitreisende fanden heraus, dass eine tür nicht geöffnet werden konnte…
…ich verstehe bis heute nicht was so gefährlich an einer verschlossenen tür sein soll…
…in hamburg angekommen musste ich ganz schön rennen um meinen anschluss zu bekommen… das war wirklich gefährlich…