In Berlin aus dem Zug gefallen - 2x innerhalb von 2 Tagen
Zufälle gibt es, da ist man sich eigentlich sicher, dass kein Zusammenhang besteht und doch wirken sie befremdlich als müsste es einen Zusammenhang geben.
So ist in Berlin ein Lokführer in der Nacht auf den 1.6 bei ca. 120km/h aus dem Zug gestürzt. Ursache ist noch unklar. Immerhin kommt der Zug bei so einem Vorfall automatisch zum halten, da der Lokführer alle 30 Sekunden signalisieren muss, dass er noch da und wach ist.
Aber nur knapp 2 Tage später, am Nachmittag des 2.6, ist jemand während der Fahrt aus dem Toilettenfenster eines Zuges gestürzt. Auch hier ist die Ursache noch unklar.
In beiden Fällen handelte es sich bei dem Zug um einen EuroCity.
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Am 5. Juni 2007 um 10:16 Uhr
“dass er noch da und wach ist”… musste ich schon grinsen. wenn man michvorher nach der Funktion diese “Auferksamkeits-Signals” gefragt hätte, mir wäre glaube ich, nur die Überprüfung der “Wachheit” des Zugführers eingefallen.
Aber das das Dingen ne Anwesenheitskontrolle ist…
Am 2. November 2007 um 11:38 Uhr
Naja, irgend wo in den nordischen ländern müssen die Loks doch kochplatten haben (falls der zug im Schneesturm liegen bleibt)Ich glaub die ES64F4 haben deshalb sogar auch welche.
Und da muss man dann auch die anwesenheit kontrollieren, nicht das jemand kaffe kochen geht oder so. Wie die Story mit dem Wohnmobil und dem Tempomat.