stellung über einstein geschl Ok
Verwirrt über den Titel? Dann lest, was mir Aaron per Mail geschrieben hat:
Üblicherweise bekommt ein Bahnkunde bei Beantragung einer Bahncard direkt eine vorläufige Bahncard ausgestellt. Die Plastikkarte folgt dann wenige Wochen später per Post.
Doch was tun, wenn diese nicht kommt? Die Hotline verweist den Kunden an den nächsten Bahnhof, an welchem eine Zweitzusendung veranlasst wird. Zudem wird die vorläufuge Bahncard verlängert - per Stempel und Unterschrift. Der Aufdruck “Keine Verlängerung möglich” wird dabei ganz unbürokratisch ignoriert. Dies führte im Zug zwar zu einigem Stirnrunzeln, aber was soll’s? Hauptsache man kann vergünstigt reisen.
Knapp 2 Wochen später liegt dann ein Brief von der DB im Briefkasten. Üblich ist hier doch eigentlich die Form:
VORNAME NACHNAME
STRASSE
PLZ ORTIn unserem Fall kam der Brief aber so daher:
VORNAME stellung über einstein geschl OkNACHNAME
“Oh weh, hoffentlich steht das nun so nicht auf der Bahncard!” meint nur meine Freundin.
Nun lasse ich mal das Foto sprechen…
PS: Ich finde es auch interessant, dass die Bahncard vom 6.1 bis 27.11 geht. Ich dachte, die wären immer ein Jahr gültig?
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Am 17. Mai 2008 um 16:54 Uhr
Einstein ist ein System der DB - vermutlich hatte da ein Mitarbeiter einen Vermerk eingegeben.
Die Gültigkeit finde ich auch interessant, anderthalb Monate mehr ist unüblich….
Am 17. Mai 2008 um 23:22 Uhr
ich find das mit der Dauer einleuchtend! Vermutlich wurde die BahnCard schon im vergangenem Jahr (am 28.11.2007) beantragt-es gab eine VorläufigeBC-und der Beginn der Gültigkeit ist gleich das Herstelldatum der Karte.
Am 19. Mai 2008 um 13:29 Uhr
Meine aktuelle BahnCard habe ich am 05.04. beantragt, und die nachgeschickte Plastikkarte hat auch den Beginn 05.04. aufgedruckt - und das ist schon recht lange so. Ich bin nämlich in den letzten 2 Jahren häufiger BahnCard-Arten-Wechsler, und habe das daher schon öfters gehabt mit der vorläufigen Karte.
Insofern ist bei obigem Beispiel eher von einer fürchterlichen Bastelei seitens des BahnCard-Service auszugehen, um den entstandenen Fehler auszugleichen. Aufgrund meines durch häufigen Kontakt mit dem BahnCard-Service entstandenen Eindrucks tendiere ich dahingehend, daß die DBAG ihre internen Abläufe nach wie vor nur für Standard-Fälle im Griff hat, aber bei Ausnahmen auch weiterhin ein klägliches Bild abliefert.
Fehlauskünfte, falsche Anschreiben (Nachname UND Geschlecht falsch, aber Adresse richtig), verschluderte bahn.comfort-Punkte - wann immer jemand in die automatisierten Arbeitsabläufe eingriff, kam bei mir zu 50% Murks heraus.
Auf die Teilerstattung der Anfang April zurückgegebenen alten BahnCard warte ich übrigens auch noch - die händisch auszufüllenden Formulare am Bahnschalter zeigten schon, wie es um die interne Organisation bestellt ist. Und der Warnhinweis, daß ich u.U. echt laaaaange auf mein Geld warten müsste, wurde von mir kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen.
Am 19. Mai 2008 um 13:50 Uhr
Für die seltsamen Gültigkeitsdauer gibt es eine simple Erklärung: Es handelt sich um eine ermäßigt Partnerkarte, deren Gültigkeit an die der Hauptkarte gekoppelt ist. Und die Partnerkarte wurde eben erst später beantragt als die Hauptkarte…
Am 21. November 2008 um 19:28 Uhr
Ich wollte mal fragen ob das stimmt was die Bahn behauptet, den sie wirbt jetzt auf einmal damit, das man mit der Bahncard auch im Busverkehr nutzen kann. Aber ich habe dem Braten nicht so getraut. Den ich hatte mal eine Bahncarc 50 und konnte sie damal´s nicht im Nahverkehr nutzen, jetzt soll man das angeblich können? Wisst ihr was darüber.