Monats-Rangierbahnhof für Juli 2008

Seiten: 1 2 3

Logik der DB in Hessen

Mittwoch, den 30. Juli 2008

Bauarbeiten und die Information hierüber sind und waren schon immer ein heikles Thema bei der DB. Aktuell werden zwischen Friedberg und Frankfurt Gleise erneuert, weswegen einzelne Züge im großen Bogen außenrum über Hanau fahren, während sich der Rest durch die Baustelle quält und dadurch meistens fast genauso lange braucht wie der umgeleitete Zug.

So weit, so gut, gab es die Information über die Baustelle doch rechtzeitig auf der Bauarbeiten-Seite und auf den Bahnhöfen. Doch dummerweise haben die Ersteller des Dokumentes zwar dran gedacht, dass die Züge, die den direkten Weg fahren, auch verspätet werden und einen generellen Hinweis dazu geschrieben, aber trotzdem haben sie nur bei den umgeleiteten Zügen die Zeiten korrigiert. Diese Zeiten hat irgendein kluger Mensch auch in die Fahrplanauskunft eingebaut. Das an sich ist ja noch löblich, solange man nicht auf den folgenden Screenshot guckt (RE 40 (4681) ist durchgehend von Siegen nach Frankfurt, RE30/40 (25127) ist von Dillenburg bis Gießen die RB und wird in Gießen mit der RB aus Treysa gekuppelt und fährt dann als RE nach Frankfurt):

Friedberger Baumaßnahme

Friedberger Baumaßnahme DB

Ok, also ist man schneller mit einem Umstieg in Wetzlar (oder Gießen) in den über die direktfahrende Strecke, sagt die Auskunft. Dann sollte man das so machen, wäre da nicht noch das PDF
PDF zu Friedberg

Für den Kunden, der nicht weiß, dass der RE30/40 in Gießen kuppelt und unter der Zugnummer des Zugteils aus Treysa weiterfährt, scheint alles in Ordnung. Wenn man dann aber weiß, dass der Zug dann nicht mehr RE 25127, sondern RE 25027 heißt, dann bemerkt man plötzlich, dass es doch sinnvoller ist, im RE 4681 sitzenzubleiben - aber auch nur auf den ersten Blick.Achtet man dann wieder auf die Verkehrstage, ist der Umstieg angeblich schneller - aber auch nur wenn der zweite Zug nicht durch die Baustelle ausgebremst wird…

Eine Nacht im ICE 693 - Reaktion der Bahn

Mittwoch, den 30. Juli 2008

Vor einiger Zeit habe ich über die Geschicht von Tobias berichtet, der letztendlich eine Nacht im Zug bzw. Turnhalle bzw. Bahnhof verbringen musste.

Nun hat er mir geschrieben, wie die Bahn auf die Forderung nach der Erstattung der Tickets reagiert hat:

Die Bahn hat sich irgendwann mit einem dreiseitigen Brief bei mir gemeldet, in dem sie alles ganz furchtbar bedauert. Geholfen hats in Hinblick auf eine Rückerstattung nicht viel, neben den üblichen 25% (?) Ticketrückerstattung gabs für meine Freundin und mich zusammen sagenhafte 10 Euro in Gutscheinform…

Da hat mir die Resonanz auf die Geschichte auf eurer Webseite mehr geholfen

Wobei meines Wissen die übliche Rückerstattung 20% sind. Aber ein Gutschein in Höhe von 5 Euro pro Person ist eigentlich ein Witz nach so einer Geschichte.

senk ju vor träwelling

Montag, den 28. Juli 2008

Vor kurzem habe ich folgendes Buch geschenkt bekommen: “Senk ju vor träwelling” - Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen.

Nun, wie die Autoren am Ende selbst schreiben, ist dieses Buch ja eine einzige Satire und enthält keinerlei Wahrheit. Und das lässt sich ja auch sehr leicht belegen. Fangen wir doch mal an mit ein paar Kapiteln:

Fahrkartenkauf

In diesem Kapitel schildern die Autorenm, wie schwer es ist, eine Fahrkarte zu erwerben. So streuen Sie das Gerücht, dass die Öffnungszeiten der Reisezentren schlecht seien. Das die Mitarbeiter von dem System überfordert sind und schonmal falsche Sachen verkaufen, ist ebenfalls nur ein Gerücht.

Dann lassen sich die Autoren über die Automaten aus. So behaupten Sie, Automaten würde gerne in der Sonne stehen, so dass man nichts erkennt. Oder sie würden anfangen, aber nie zu Ende drucken. Auch sollen Automaten seltsame Dinge mit Karten anstellen. Auch stellen die Autoren die abenteuerliche Behauptung auf, die Automaten wären gerne mal kaputt.

Und auch bei der Online-Buchung behaupten Sie, man würde dort nicht alles bekommen.

Einstieg und Abfahrt

Auch hier behaupten die Autoren ungeheuerliches. So sollen die Zugzielanzeiger nicht wirklich funktionieren. Aber sowas kommt in der Realität nie vor. Inbesondere ausfallen tun diese Wunderwerke der Technik unter garkeinen Umständen.

Und auch bei den Durchsagen wird die Behauptung aufgestellt, die Mitarbeiter wollen nur die Leute vom einem zum andern Gleis rennen sehen.

Der Zugbegleiter

So sollen Zugbegleiter die Unfreundlichkeit in Person sein, wenn Sie jemanden mit einem vermeintlich falschen Ticket antreffen. Und Fragen, wann man wo ankommt sollen angeblich grundsätzlich mit “Keine Ahnung” beantwortet werden. Auch wird die kühne und sicherlich unhaltbare These aufgestellt, dass die Zugbegleiter verschwinden, wenn der Zug Verspätung bekommt.

Die Fahrt

Es wird die These aufgestellt, dass eine Fahrt mit dem Zug Ewigkeiten braucht. Oder das Fahrgäste einfach ausgesetzt werden.

Fazit

Alles erstunken und erlogen in dem Buch - Oder?

Ein Relikt?

Dienstag, den 22. Juli 2008

Soeben am Darmstädter Hbf an der Wand oberhalb des Übergangs zwischen Bahnsteigüberführung und Bahnhofshalle gesehen:
“Fahrkarten persönlich vorzeigen”

Ich vermute, dass dieser Text ein Relikt aus alten Zeiten ist, als dort (sicherlich) noch eine Barriere war, mit deren Hilfe die Fahrtberechtigungen geprüft wurden…

English for Runaways VII - Here not get out

Samstag, den 19. Juli 2008

Tim hat mir dieses Schild vom Braunschweiger Hauptbahnhof geschickt und schreibt dazu:

Da ich dennoch manchmal gezwungenermaßen Bahn fahre, kam ich zu folgendem Bild, gefunden am Braunschweiger Hauptbahnhof gegenüber von Gleis 1.

Man darf dort nicht aussteigen, da dieser Bereich für die Bundespolizei vorgesehen ist. Die englische Übersetzung sieht allerdings verdächtig nach
Google-Übersetzung aus!

Here not get out


Keine menschlichen Bedürfnisse an Sonn- und Feiertagen bitte!

Samstag, den 19. Juli 2008

Da ist die Öffentliche Toilette am Bahnhof Rendsburg nämlich geschlossen. Samstags ab 12.10 Uhr auch schon.

Geordnete Notdurftverrichtung


Das nennt man wahrscheinlich “Geregelte Notdurftverrichtung”. Oder wie der Photograph selbst sagt: “Public Pissing”. :)

Via pantoffelpunk, sein Einverständnis zur Bildentführung vorausgesetzt. Danke schön.

Der VRR ist um die Sicherheit seiner Fahrgäste besorgt

Freitag, den 18. Juli 2008
Logo des VRR

Zumindest wenn es um die bezahlten Leistungen geht, die die Bahn erbringen soll. Der VRR hat ja den Vertrag mit der Deutschen Bahn fristlos gekündigt, unter anderem, weil es zuwenig Sicherheitskräfte in den Bahnen gab.

Vor ca. einem Monat gab es ein Gespräch zwischen Bahn und VRR. Das Ergebnis dieses Gesprächs ist unbekannt, allerdings ist man wohl nicht zu einer Einigung gekommen, wie eine Pressemitteilung von Anfang dieses Monats zeigt:

VRR-Mitarbeiter haben am letzten Donnerstag, dem 03.07.2008, insgesamt neun S-Bahnlinien im Verbundgebiet überprüft. Das Ergebnis war erneut erschreckend: Bei den 45 zeitgleich durchgeführten S-Bahn-Fahrten der Mitarbeiter wurden nur acht Sicherheits- und Serviceteams der Deutschen Bahn in den Zügen angetroffen. Das entspricht einer Bestreifungsquote von 18 Prozent. „Die Deutsche Bahn hat also trotz unserer fristlosen Vertragskündigung an diesem unhaltbaren Zustand nichts verändert.

Bahnfahren mit Einkaufswagen

Donnerstag, den 17. Juli 2008

Blogleser André hat mir vor kurzem folgenden Beitrag geschickt, den ich einfach mal unkommentiert hier einstelle:

Ich hab ja auch schon einiges mit der Bahn erlebt, aber mein letztes Ereignis hat mich absolut sprachlos gemacht.

Zusammen mit einigen Freunden begaben wir uns nach Norddeutschland, genauer gesagt nach Scheessel aufs Hurricane. 5 Tage (An- und Abreisetag mitgerechnet) Festival und Camping.

Dementsprechend ausgerüstet bepackten wir einen umgebauten Einkaufswagen mit Zelten, Bier, Schlafsäcken und was man sonst so braucht. Die Hinfahrt verlief ereignislos, abgesehen davon dass - wohl wegen eines Defekts - kein Fahrradabteil vorhanden war. Aber egal, wir schafften es 4 Personen und den Einkaufswagen in den Einstiegsbereich des IC der 1. Generation zu quetschen:

Einkauswagen im ICE 1


Auf dem Rückweg hatten wir nicht so viel Glück.

Bis Bremen kein Problem - der Metronom war sehr leer, die grosse Abreisewelle fand vor uns statt. Aber dann in Bremen ging der Ärger los. Die Schaffnerin im IC verweigerte uns den Einstieg, mit der Begründung, das Fahrradabteil sei zu voll. Bitten, betteln, streiten - nichts half. Zumindest wurde uns auf unserem Ticket bestätigt, dass uns der Eintritt verwehrt wurde. Dieses hatte nämlich Zugbindung.

Verärgert suchten wir den Servicepunkt am Bremer Hbf auf, erläuterten die Situation und verlangten Klärung. Schliesslich wollten wir ganz gerne nach Hause, zu einem eiskalten Bier und in die Badewanne. Die Servicekraft griff also zum Telefon, rief irgendeinen Vorgesetzten an und verkündete uns dann….

…dass wir Scheisse fressen und sterben sollen. Naja, nicht wörtlich, aber man teilte uns unmissverständlich mit, dass:

1. die Schaffnerin sich vollkommen korrekt verhalten hätte
2. wir mit einem Einkaufswagen ohnehin eine Extrakarte, Reservierung und wer was weiss noch bräuchten, da wir ja nur so viel Gepäck mitnehmen dürften wie wir tragen könnten
3. weiterhin unsere Karte jetzt verfallen wäre, und wir doch bitte eine neue kaufen sollten, sonst wären wir Schwarzfahrer.

Selbst jetzt fehlen mir immer noch die Worte. Es erfüllt mich allerdings mit unheimlicher Erleichterung, dass ich meine Bahncard 50 rechtzeitig gekündigt habe.

Aber zurück nach Bremen: nach einer gemeinsamen Manöverbesprechung beschlossen wir, uns von unserem Transportmittel zu trennen, auch wenn einige Stunden Arbeit + Erinnerungen drinsteckten. Ach ja, liebe Bahn:

WIR HABENS GESCHAFFT, ALLES ZU TRAGEN!

Nur den Einkaufswagen nicht. Den haben wir stattdessen den Bremer Punks gespendet. Vielleicht haben wir Glück, und die fahren damit Bahneigentum kaputt.

Grüsse, André

Häufigere Inspektion? Kostet doch blos Geld!

Mittwoch, den 16. Juli 2008

Wie hieß es letzten Freitag so schön, im Interesse der Sicherheit hat die Bahn die ICE 3 Flotte in die Werkstatt zur Sonderinspektion beordert. Wirklich?

Dem Eisbahnkurier liegt allerdings nach eigener Aussage ein Schreiben des Eisenbahnbundesamts vor, dass unter anderem folgende Passagen enthält:

Bescheid

I.
Die Fahrzeuge der BR 403/406, die mit Treibradsatzwellen aus dem Werkstoff 34CrNiMo6 ausgerüstet sind und deren Laufleistung seit der letzten mechanisierten und ohne Befund absolvierten Ultraschallprüfung auf Rissfreiheit mehr als 60.000 km zurückliegt, sind nach Beendigung der am 10.07.2008 begonnenen Zugfahrt aus dem Betrieb zu nehmen. Sie dürfen als Leerzug in eine entsprechende Werkstatt zur Durchführung von Ultraschallprüfungen überführt werden.

II.
Es dürfen nur solche Fahrzeuge der BR 403/406 wieder in Betrieb genommen werden, für die die Rissfreiheit der Treibradsatzwellen aus dem Werkstoff 34CrNiMo6 mittels mechanisierter Ultraschallprüfung nachgewiesen ist.

III.
Die mechanisierte Ultraschallprüfung der Triebradsatzwellen aus dem Werkstoff 34CrNiMo6 ist wiederkehrend in einem Prüfintervall von 60.000 km durchzuführen.

IV.
Bei Befundfeststellung ist das EBA sofort zu informieren.

V.
Die sofortige Vollziehung dieses Bescheides (Nr. I, II, III, IV) wird wegen Gefahr im Verzug als Notstandsmaßnahme im öffentlichen Interesse im Sinne des § 80 Abs. 3 Nr. 2 Verwaltungsgerichtsordnung angeordnet.

Und weiter vorne im Schreiben findet sich:

vielen Dank für die Darstellung der von Ihnen eingeleiteten bzw. vorgesehenen Maßnahmen in Wahrnehmung Ihrer Betreiberverantwortung gemäß § 4 Abs. 1 AEG. In Ihrem Schreiben sind leider keine über den gestrigen Sachvortrag hinausgehenden neuen Gesichtspunkte enthalten, die mich zu einer Änderung des mündlich erlassenden Verwaltungsaktes veranlassen würden. Darüber hinaus scheint mir der von Ihnen dargelegte kürzestmögliche Zeitraum für die Rissfreiheitsprüfung als deutlich zu hoch angesetzt.

Nun, was heißt das? Die Bahn hat diese außerplanmässige Inspektion nur auf Zwang durchgeführt.

Und das ist schon ein starkes Stück, im Gegensatz zu dem Verhalten der Zugbegleiter. Deren Verhalten war vielleicht nicht richtig, aber da ist man hinterher immer schlauer. Das Verhalten der Bahn hingegen zeigt, dass die Bahn trotz eines eingetretenen Problems aus Kostengründen lieber ein höheres Risko in Kauf nehmen will.

Insbesondere zeigt der Satz ” Darüber hinaus scheint mir der von Ihnen dargelegte kürzestmögliche Zeitraum für die Rissfreiheitsprüfung als deutlich zu hoch angesetzt.“, dass es nicht nur darum geht das Chaos am Wochenende zu vermeiden, sondern generell lieber sparen will. Verständlich wäre allenfalls, dass man sagt, man zieht die Züge nicht sofort raus sondern so schnell wie möglich ohne größere Störungen des Verkehrs. Das kann man immer noch kritisch sehen. Aber zu sagen, wir wollen die Wartungsintervalle nicht soweit senken, hat nicht mehr viel mit dem Einfluss auf den täglichen Bahnverkehr.

Chaos-Reise am Freitag

Mittwoch, den 16. Juli 2008

Roar schreibt mir über seine Erlebnisse letzten Freitag. Interessanterweise tauchen die Probleme wegen der aus dem Verkehr gezogenen ICEs da so gut wie garnicht auf. Aber man kann halt nicht alles auf einmal haben:

mit sicherheit nicht die einzige mail heute, aber trotzdem hier meine
geschichte wie ich versucht habe heute, am freitag den 11.7. von
leipzig nach düsseldorf zu kommen:

Naiv wie ich meinem Ticket vertraut hab, hab ich eigentlich geplant um kurz nach 15 Uhr in Düsseldorf anzukommen, nachdem ich in Hannover vom IC aus Leipzig in den ICE nach Düsseldorf umsteigen sollte. Der IC fuhr auch pünktlich los und kam pünktlich in Hannover an.

Kaum ausgestiegen wurde ich von der Durchsage schon informiert, dass nicht mein, sondern der ICE der in Hannover bereits vor einer Stunde abfahren sollte anscheinend 2 Stunden Verspätung hat, weil wieder jemand es für nötig hielt mit seinem Selbstmord den Verkehr lahmzulegen. Mein Zug sollte in 60-70 Minuten kommen. Das nette Bahnhofspersonal hat dann versucht mich einen übermäßig überfüllten IC nach Düsseldorf zu verfrachten, aber da hab ich lieber noch eine halbe Stunde auf den ICE gewartet. Der kam dann auch mit ungefähr 130 Minuten Verspätung. Toll, dachte ich mir, 130 Minuten Verspätung, dafür dass er eine Stunde vor meinem eigentlichen Zug abfahren sollte, bin ich halt etwa eine Stunde später zu Hause als gedacht. Pustekuchen. Nachdem ich im ICE immerhin einen Kaffee aufs Haus bekommen hab, hat die Zugleitung mal beschlossen den Zug nicht bis Köln nach durchfahren zu lassen, sondern heute endet der Zug mal stattdessen in Dortmund. Fahrgäste die weiter als Dortmund wollen und bezahlt haben, sollten sich doch bitte selber kümmern wie sie durch den Ruhrpott kommen.

Als der ICE in Dortmund mit ca 140 Minuten Verspätung ankam sollten wir doch bitte den Bummelbahn-Regional-Express 1 benutzen. Der braucht von Dortmund bis Düsseldorf zwar eine knappe Stunde wofür der ICE 15 Minuten (?) gebraucht hätte aber Bahnkunden können auch das ab. Der RE kam auch, mit nur 10 Minuten Verspätung, aber inzwischen war es schon fast Berufsverkehrzeit. Im RE fuhren also nicht nur die ICE Fahrgäste sondern auch die Pendler. Statt um 15 Uhr kam ich um 17 Uhr in Düsseldorf an, mit dem RE statt meinem ICE. Das einzig gute war, dass der RE mich immerhin fast vor die Haustür gefahren hat.

Lustig war auch, dass das Bahnpersonal sich wohl nicht so ganz einig wurde warum alles daneben lief. Ca 3x wars der Personenunfall, gefühlte 30x die Verzögerungen im Betriebsablauf gefolgt von Signalstörungen und ganze 2x wars ein Notarzteinsatz schuld! Top bahn :)

Seiten: 1 2 3