Es sterben Worte.
6. November 2006 von sara Und sowieso dünkt uns, die Idee sei nicht von uns: Bastian Sick, ja gar Max Goldt treiben hier bereits ihr UnWesen. Das soll dem Ganzen keinen Abbruch tun, im Gegenteil
Und sowieso dünkt uns, die Idee sei nicht von uns: Bastian Sick, ja gar Max Goldt treiben hier bereits ihr UnWesen. Das soll dem Ganzen keinen Abbruch tun, im Gegenteil
Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen. Insbesondere bei Reisen mit der Deutschen Bahn.
Am schönsten finde ich da ja die Begründung für die Verspätung:
Wegen Unfähigkeit des Fahrdienstleiters Würzburg verzögert sich die Abfahrt noch um einige Minuten.
Ab heute haben wir ein blogeigenes Haustier. Juhu.
Viele kennen es. Man muss, um sein Ziel zu erreichen, einmal oder mehrmals umsteigen. Und so kann es leicht passieren, dass man seinen Anschlußzug verpasst. Was tut man in solchen Fällen? … in diesem Zug weiterfahren
„Ich war geschockt, wie überfüllt die Züge waren“, sagte der österreichische Spartak-Profi Martin Stranzl. Kapitän Igor Titow gab zu, seit 15 Jahren nicht mehr die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt zu haben. „Aber wir hatten keine andere Chance. Mit dem Bus sind wir in 45 Minuten keine 50 Meter weitergekommen.“
Von raiden, hier, danke schön
Gewalt in Bus & Bahn: Wer den Mund aufmacht, riskiert sein Leben.
Schreiende Kinder in öffentlichen Verkehrsmitteln sind ja nun mal eine Erfahrung, die hat wohl jeder schon mal irgendwann ertragen geniessen dürfen. Erst kürzlich erfreute ja Quality beispielsweise die Bloggerherzen durch seinen Livemitschnitt einer Bahnfahrt. Also, so gesehen: Nix Neues. Heute allerdings..
Wenn einem die Buchhalterin in der Firma folgende Frage stellt: