“Ist ein Lokführer an Bord?”

4. September 2009 von Matze

Durchsage in einem ICE zwischen Zürich und Basel vor einigen Tagen:

“Ist ein Lokführer an Bord?”

Es gab laut eines Sprechers eine technische Störung, und dem Lokführer hätte zusätzliche Unterstützung geholfen. Angeblich ein Schock für die Passagiere, so dachten diese, laut Presse, mit einem führerlosen Zug zu fahren. Meiner Meinung nach wahrscheinlich von der Presse etwas übertrieben dargestellt, kann mir nicht vorstellen, dass ein Großteil der Fahrgäste durch die Durchsage von einem führerlosen Zug ausgingen…

Quelle: Südkurier

Der “gastronomische Service”

27. Juni 2009 von Matze

Fernverkehrsreisende dürften die Durchsage kennen: “…und wir möchten Sie noch auf unseren gastronomischen Service aufmerksam machen…” (oder ähnlich…). Ich selber hab (außer Kaffee) noch nie so richtig den “gastronomischen Service” im Bord-Restaurant/Bistro im ICE genutzt, war mir meistens doch etwas zu teuer.

Über die “reichhaltige” Auswahl und den Service im ICE-Bord-Restaurant beim Frühstück und Abendessen wird im Fahrbier-Blog berichtet.

Zum Frühstück:fruehstuck.jpg
“Gegen neun Uhr kommen weitere Fahrgäste mit hungrigem Gesichtsausdruck ins Bordrestaurant […]. Leider waren alle Brötchen und alles Brot bereits ausverkauft. Man reagierte etwas verständnislos - aber wer rechnet auch damit, dass die Leute am Vormittag Frühstück essen wollen. […] Mitfahrer die sich (wohl aus lauter Verzweiflung) einen Salat zum Frühstück bestellt hatten, bedienten sich an […] Brotkörben die stehen geblieben waren. Anderen konsumwilligen Anwesenden wurde als Alternative ein fertig abgepacktes Sandwich angeboten. Auf die Frage nach dem Preis wusste die nette Bedienung leider keine Antwort und musste vor ins Bistro gehen um nachzusehen.

 Auch der erste Versuch zum Abendessen verlief nicht optimal:
“Die Kellnerin war auch ruck zuck zur Stelle. Allerdings fragte sie uns gleich “Möchten Sie etwas zu trinken bestellen?” Mit einer seltsamen Betonung auf “zu trinken”. Unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich in Sekunden. Es gibt nur noch ein Paar Wiener mit Senf und Spargel mit Kartoffeln ohne Kartoffeln. […] Wir erkundigten uns nach Erdnüssen. Erdnüsse müssten doch da sein![…] Ja, sie weiss nicht ob es Erdnüsse gibt. Sie muss mal schauen. […] Es ist nix da, der Bedienung zufolge hat man auch Nachschub bestellt aber in Frankfurt hat man es nicht geregelt bekommen das Futter auch zum Zug zu bringen.”

wurstplatte.jpgDer zweite Versuch zum Abendessen im ICE lief schon etwas besser:
“Auf Nachfrage, ob der Kühlschrank noch was hergibt erwiderte man: “Das Team wechselt und in Frankfurt gibt’s frische Ware.” […] Wir bestellten zwei Käseplatten und zwei Bier. […] Ein paar Minuten später kam die Dame mit dem Block wieder an […] “Meine Herren, es tut mir leid. Darf ich einem von Ihnen eine Wurstplatte anbieten? Dann können Sie ja mal jeder von jedem. Geht das? Ich habe nur noch eine Käseplatte da…”, sprach sie. […] In Frankfurt wurden eben keine Käseplatten nachgeladen.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem gastronomischen Service der Bahn? Hat auch schon jemand die warmen Mahlzeiten getestet?

Danke

15. April 2009 von clekis

Soeben im RIS (Reisenden-Informations-System), also der Abfahrtstafel, von Frankfurt Hbf entdeckt:

  • Der ICE 571 von Hamburg-Altona nach Stuttgart Hbf fällt aus. Ein Klick auf die Zugnummer verrät, dass er seit Hannover “im Ausfall” ist.
  • Der ICE 2801 ist offenbar die Ersatzleistung für den ausfallenden Zug. Beim Klick auf die Zugnummer kommt:

Danke

Nun ist nur noch die Frage: Wofür bedanken die sich?

Fernverkehr durch das Siegtal

1. März 2009 von clekis

Seit neusten rasen die ICE zwischen Köln und Frankfurt ab Siegburg durch das Siegtal nach Au und von dort über Limburg weiter nach Frankfurt. Dadurch kommt es natürlich zu elendlangen Verspätungen…

Zumindest könnte man dies glauben, wenn man sich diesen Screenshot von der Bauarbeiten-Seite der Bahn ansieht:

Siegtal FV

Na gut, ok -  eigentlich stimmt ja fast alles…man müsste nur die Linie ab Siegburg aus dem Siegtal “nehmen”.

“Ist ein Informatiker an Bord?”

17. Dezember 2008 von Matze

Wäre zumindest eine passende Durchsage im ICE 26 gewesen. Im Tour-Blog steht folgendes interessante ICE-Erlebnis:

“Es geht nicht weiter weil […] der Zug wegen einer Allgemeinen Schutzverletzung resettet werden muß. Das Hochfahren des Zuges dauert eine halbe Stunde.”

Lange Reise

15. Dezember 2008 von clekis

Vor einigen Tagen schilderte Johannes uns seine Heimreise von Hamburg nach Moers. Nachfolgend sein “Tagebuch” der Reise - mehr gibt es dazu nicht zu sagen:

“16:15 Uhr: Mein Kollege wünscht mir einen schönen Feierabend. Danke :)

16:46 Uhr: Der Zug fährt ein und ich steige ein. Die Fahrt geht los

17:05 Uhr: Mit 5-minütiger Verspätung verlassen wir Hamburg-Harburg

17:10 Uhr: Vollbremsung. „Auf Grund von Personen im Gleis wird sich unsere Weiterfahrt um unbestimmte Zeit verzögern.”

17:35 Uhr: Es gibt gratis Heiß- und Kaltgetränke als Entschädigung. Wow.

17:43 Uhr: „Ist hier jemand von der Landes- oder Bundespolizei im Zug? Bitte in Wagen 9 Beim Zugchef melden.”

17:49 Uhr: Feuerwehrmänner wandern an meinem Fenster vorbei.

18:02 Uhr: „Wir werden den Zug in 10 Minuten um 30 Meter nach vorne fahren und dann wieder stehen bleiben. Wir werden Sie informieren wenn es wieder richtig weiter geht.”

18:07 Uhr: Wir sind 2 Meter weiter gerollt.

18:10 Uhr: Wieder huschen Feuerwehrmänner an meinem Fenster vorbei. Dieses mal mit Taschenlampen das Gleis entlangleuchtend.

18:21 Uhr: Nichts Neues.

18:25 Uhr: Ich habe mein Gratis Wasser in Anspruch genommen.

18:36 Uhr: Immer noch nichts Neues.

18:42 Uhr: Zwei Männer mit Warnweste und eine Frau ohne laufen durch den Zug.

18:46 Uhr: Draußen wandert wieder jemand lang

18:54 Uhr: „Polizei und Notärzte haben ihren Einsatz beendet. Wir werden die Fahrt in ca. 15 Minuten fortsetzen.”

19:14 Uhr: Wir stehen noch.

19:19 Uhr: „Der Ersatzlokführer ist eingetroffen und wir fahren jeden Moment weiter!”

19:25 Uhr: Wir fahren!

19:27 Uhr: …und stehen wieder.

19:30 Uhr: …und fahren wieder! „Wir haben eine Verspätung von 2,5 Stunden.”

Ca. 21 Uhr: Kurz vor Osnabrück Hbf. „Dieser Zug endet hier auf Grund von Personalmangel. Ihre nächste Reisemöglichkeit Richtung Köln ist der ICE[…] um 22:41! Sie dürfen noch gerne 5 Minuten hier im Zug verweilen.” Wir stiegen alle aus und fluteten den Bahnhof Osnabrück bzw. den Service Point der Bahn. Die Snackverkäuferin schloss eilig ihren Laden zu. Wir haben unsere Weiterfahrt nun selbst geplant….

21:50 Uhr: Wir bekamen einen verspäteten IC. Dieser wurde uns jedoch nicht als Reisemöglichkeit durchgesagt. Wir hätten also theoretisch noch eine Stunde länger warten müssen.

22:56 Uhr: Dortmund erreicht.

23:35 Uhr: Endlich in Duisburg angekommen! Ein Taxi bestellt.

23:55 Uhr: Taxi kam dann auch endlich und brachte mich nach Moers.

0:10 Uhr: Zu Hause.

0:11 Uhr: Vermutlich eingeschlafen.

Meine planmäßige Ankunft war übrigens 20:12…”

Personalmangel an Bord

8. Dezember 2008 von Matze

Neulich im ICE von Berlin nach Frankfurt folgende Durchsage (sinngemäß):

“Sehr geehrte Damen und Herren, wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass aufgrund kurzfristigen Personalmangels dieser Zug nicht mit genügend Zugbegleitern besetzt ist. Aufgrund der hohen Sicherheitsbestimmungen der Deutschen Bahn sind wir daher leider gezwungen, die Wagen 5, 6, 7 und 8 für Fahrgäste zu sperren. Wir möchten Sie daher bitten, die Wagen selbstständig zu räumen und in die vorderen Wägen umzuziehen. Sollten Sie dies nicht tun, dürften wir unsere Fahrt nicht weiter fortsetzen, was eine Verspätung von mindestens 40 Minuten zur Folge hätte. Wir bitten Sie, die Unanehmlichkeiten zu entschuldigen.”

Da stellt sich mir die Frage: Warum fahren viele Regionalzüge komplett ohne Zugbegeleiter durch die Gegend, aber bei Fernverkehrszügen müssen schon komplette Wagen gesperrt werden, wenn im Zug nicht mehr die volle Anzahl an Zugbegleitern vorhanden ist?

Vielen Dank an Benny für den Hinweis.

Kann ja mal passieren…

14. September 2008 von Matze

Stell euch vor, ihr steht am Bahnhof und wartet auf euren ICE.
Die Lautsprecherdurchsage ertönt: “Meine Damen und Herren, auf Gleis 1 fährt ein. Intercity-Express von Berlin nach Köln Hbf über Hannover Hbf, Hamm Hbf…”
Der ICE fährt in den Bahnhof rein, ihr steht von eurer Bank auf und nehmt die Reisetasche, sucht schon am fahrenden ICE nach der richtigen Wagennummer…könnt aber nichts erkennen.. wundert euch noch warum der ICE eigentlich noch so schnell ist… und schon ist der ICE durch den Bahnhof durchgefahren und wieder weg…

So oder so ähnlich ging es den Fahrgästen am Wolfsburger Bahnhof am 09.09.2008, die auf ihren ICE 952 nach Köln gewartet haben. Der Triebfahrzeugführer hatte vergessen, in Wolfsburg zu halten und den Bahnhof mit hoher Geschwindigkeit durchfahren. Etwas später bemerkte er den Fehler und hielt auf freier Strecke an.

“Nach kurzer Diskussion mit der Leitstelle wurde entschieden, die Fahrgäste nach Wolfsburg in Fallersleben aussteigen zu lassen. Da in dem Vorort die Bahnsteige viel zu kurz sind, musste der Zug die Fahrgäste waggonweise nacheinander ins Freie lassen. Sie kamen dann letztlich mit einer Stunde Verspätung in Wolfsburg an. Die Reisenden, die ihren Zug in der Autostadt durchrasen sahen, konnten ebenfalls eine Stunde später mit dem nächsten ICE weiterfahren. Dieser wurde außerplanmäßig gestoppt. Denn in Wolfsburg hält nur jeder zweite ICE […].”

Quelle: Tagesspiegel vom 13.09.2008

Bahnfahren mit Einkaufswagen

17. Juli 2008 von Lim_Dul

Blogleser André hat mir vor kurzem folgenden Beitrag geschickt, den ich einfach mal unkommentiert hier einstelle:

Ich hab ja auch schon einiges mit der Bahn erlebt, aber mein letztes Ereignis hat mich absolut sprachlos gemacht.

Zusammen mit einigen Freunden begaben wir uns nach Norddeutschland, genauer gesagt nach Scheessel aufs Hurricane. 5 Tage (An- und Abreisetag mitgerechnet) Festival und Camping.

Dementsprechend ausgerüstet bepackten wir einen umgebauten Einkaufswagen mit Zelten, Bier, Schlafsäcken und was man sonst so braucht. Die Hinfahrt verlief ereignislos, abgesehen davon dass - wohl wegen eines Defekts - kein Fahrradabteil vorhanden war. Aber egal, wir schafften es 4 Personen und den Einkaufswagen in den Einstiegsbereich des IC der 1. Generation zu quetschen:

Einkauswagen im ICE 1


Auf dem Rückweg hatten wir nicht so viel Glück.

Bis Bremen kein Problem - der Metronom war sehr leer, die grosse Abreisewelle fand vor uns statt. Aber dann in Bremen ging der Ärger los. Die Schaffnerin im IC verweigerte uns den Einstieg, mit der Begründung, das Fahrradabteil sei zu voll. Bitten, betteln, streiten - nichts half. Zumindest wurde uns auf unserem Ticket bestätigt, dass uns der Eintritt verwehrt wurde. Dieses hatte nämlich Zugbindung.

Verärgert suchten wir den Servicepunkt am Bremer Hbf auf, erläuterten die Situation und verlangten Klärung. Schliesslich wollten wir ganz gerne nach Hause, zu einem eiskalten Bier und in die Badewanne. Die Servicekraft griff also zum Telefon, rief irgendeinen Vorgesetzten an und verkündete uns dann….

…dass wir Scheisse fressen und sterben sollen. Naja, nicht wörtlich, aber man teilte uns unmissverständlich mit, dass:

1. die Schaffnerin sich vollkommen korrekt verhalten hätte
2. wir mit einem Einkaufswagen ohnehin eine Extrakarte, Reservierung und wer was weiss noch bräuchten, da wir ja nur so viel Gepäck mitnehmen dürften wie wir tragen könnten
3. weiterhin unsere Karte jetzt verfallen wäre, und wir doch bitte eine neue kaufen sollten, sonst wären wir Schwarzfahrer.

Selbst jetzt fehlen mir immer noch die Worte. Es erfüllt mich allerdings mit unheimlicher Erleichterung, dass ich meine Bahncard 50 rechtzeitig gekündigt habe.

Aber zurück nach Bremen: nach einer gemeinsamen Manöverbesprechung beschlossen wir, uns von unserem Transportmittel zu trennen, auch wenn einige Stunden Arbeit + Erinnerungen drinsteckten. Ach ja, liebe Bahn:

WIR HABENS GESCHAFFT, ALLES ZU TRAGEN!

Nur den Einkaufswagen nicht. Den haben wir stattdessen den Bremer Punks gespendet. Vielleicht haben wir Glück, und die fahren damit Bahneigentum kaputt.

Grüsse, André

Häufigere Inspektion? Kostet doch blos Geld!

16. Juli 2008 von Lim_Dul

Wie hieß es letzten Freitag so schön, im Interesse der Sicherheit hat die Bahn die ICE 3 Flotte in die Werkstatt zur Sonderinspektion beordert. Wirklich?

Dem Eisbahnkurier liegt allerdings nach eigener Aussage ein Schreiben des Eisenbahnbundesamts vor, dass unter anderem folgende Passagen enthält:

Bescheid

I.
Die Fahrzeuge der BR 403/406, die mit Treibradsatzwellen aus dem Werkstoff 34CrNiMo6 ausgerüstet sind und deren Laufleistung seit der letzten mechanisierten und ohne Befund absolvierten Ultraschallprüfung auf Rissfreiheit mehr als 60.000 km zurückliegt, sind nach Beendigung der am 10.07.2008 begonnenen Zugfahrt aus dem Betrieb zu nehmen. Sie dürfen als Leerzug in eine entsprechende Werkstatt zur Durchführung von Ultraschallprüfungen überführt werden.

II.
Es dürfen nur solche Fahrzeuge der BR 403/406 wieder in Betrieb genommen werden, für die die Rissfreiheit der Treibradsatzwellen aus dem Werkstoff 34CrNiMo6 mittels mechanisierter Ultraschallprüfung nachgewiesen ist.

III.
Die mechanisierte Ultraschallprüfung der Triebradsatzwellen aus dem Werkstoff 34CrNiMo6 ist wiederkehrend in einem Prüfintervall von 60.000 km durchzuführen.

IV.
Bei Befundfeststellung ist das EBA sofort zu informieren.

V.
Die sofortige Vollziehung dieses Bescheides (Nr. I, II, III, IV) wird wegen Gefahr im Verzug als Notstandsmaßnahme im öffentlichen Interesse im Sinne des § 80 Abs. 3 Nr. 2 Verwaltungsgerichtsordnung angeordnet.

Und weiter vorne im Schreiben findet sich:

vielen Dank für die Darstellung der von Ihnen eingeleiteten bzw. vorgesehenen Maßnahmen in Wahrnehmung Ihrer Betreiberverantwortung gemäß § 4 Abs. 1 AEG. In Ihrem Schreiben sind leider keine über den gestrigen Sachvortrag hinausgehenden neuen Gesichtspunkte enthalten, die mich zu einer Änderung des mündlich erlassenden Verwaltungsaktes veranlassen würden. Darüber hinaus scheint mir der von Ihnen dargelegte kürzestmögliche Zeitraum für die Rissfreiheitsprüfung als deutlich zu hoch angesetzt.

Nun, was heißt das? Die Bahn hat diese außerplanmässige Inspektion nur auf Zwang durchgeführt.

Und das ist schon ein starkes Stück, im Gegensatz zu dem Verhalten der Zugbegleiter. Deren Verhalten war vielleicht nicht richtig, aber da ist man hinterher immer schlauer. Das Verhalten der Bahn hingegen zeigt, dass die Bahn trotz eines eingetretenen Problems aus Kostengründen lieber ein höheres Risko in Kauf nehmen will.

Insbesondere zeigt der Satz ” Darüber hinaus scheint mir der von Ihnen dargelegte kürzestmögliche Zeitraum für die Rissfreiheitsprüfung als deutlich zu hoch angesetzt.“, dass es nicht nur darum geht das Chaos am Wochenende zu vermeiden, sondern generell lieber sparen will. Verständlich wäre allenfalls, dass man sagt, man zieht die Züge nicht sofort raus sondern so schnell wie möglich ohne größere Störungen des Verkehrs. Das kann man immer noch kritisch sehen. Aber zu sagen, wir wollen die Wartungsintervalle nicht soweit senken, hat nicht mehr viel mit dem Einfluss auf den täglichen Bahnverkehr.

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