25. Dezember 2008 von clekis
Am 24.12. hörte ich in einem Intercity kurz vor dem Endbahnhof:
“Sehr geehrte Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Karlsruhe. Dieser Zug endet dort. Sie haben Anschluss an: …. Dieser Zug endet dort. Fahrgäste bitte alle aussteigen. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Weiterreise und ein frohes Osterfest.”
Darauf meinte ich nur zu einem Mitarbeiter des Zuges: “Ihnen und Ihrem Zugchef dann Frohe Ostern, ein tolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!”, wodrauf mich dieser nur breit angrinste. Offenbar hatte er verstanden, was ich meinte
In diesem Sinne:
Allen Lesern von uns ein frohes, gesegnetes und geschenkreiches (Rest)Fest.
3. März 2008 von Lim_Dul
Die Deutsche Bahn unterhält eigene Fundbüros, wo die Sachen gesammelt werden, die die Leute in der Bahn vergessen. Ein Arbeitskollege von mir war auf diese Fundbüros einmal angewiesen.
Ca. 2 Wochen vor Weihnachten hatte er seinen Ipod in der Bahn liegen lassen. Was macht man in so einem Fall? Man gibt bei der Bahn eine Verlustmeldung auf und das am besten zeitnah. Genau dies erledigte er am selben Tag noch.
Aber der Ipod blieb die nächsten Tage verschwunden. Auch mehrfache Anrufe bei der Bahn brachten ihn nicht ans Tageslicht. Aber dann, Heiligabend (oder ein Tag vorher), klingelte auf einmal das Telefon. Die Deutsche Bahn hatte den Ipod wiedergefunden! Ansich ja zu begrüßen, nur der Haken kommt noch…
… in diesem Zug weiterfahren
24. Januar 2008 von Lim_Dul
Per Mail ist folgender Beitrag von Mark eingetrudelt:
Mein Brief an die Bahn:
Sehr geehrte Damen und Herren der Bahn,
… in diesem Zug weiterfahren
15. Januar 2008 von Lim_Dul
Dieser Beitrag gehört zur Themenwoche Kommunikation.
Ich hoffe, sowas ist diese Weihnachten niemanden passiert. Aber auf einestages.spiegel.de gibt es eine Geschichte über den Heiligabend 2002, wo aufgrund von Eisregen der Zugverkehr teilweilse zum erliegen kam.
Und es ist leider auch ein Musterbeispiel, das auch damals die Kommunikation bei der Bahn nicht berauschend war. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass dies wirklich eine außergewöhnlich, nicht umbedingt vorherzusehende Situation war. Dennoch darf sowas eigentlich nicht vorkommen:
Nach drei Stunden gibt Zugchef K. durch, er habe per Handy endlich dem Notfalllagezentrum der Bahn berichten können. Vorher kam er nicht durch. Ein höhnisches Johlen geht durch die Waggons.
(…)
Erschütternd wirkte, wie das Zugbegleiterteam von der Bahn bei Kirchweyhe alleine gelassen worden war. Offenbar hatte man zwischen Feierabend und Christbaum im Off gesteckt. Anders war es nicht zu erklären, dass von außen stundenlang keine Hilfskonzepte vermittelt wurden.
Bild © Hans Peter Dehn / PIXELIO
19. Dezember 2007 von Lim_Dul
Die GDL hat heute die Tarifverhandlungen nach eigenen Angaben ergebnislos abgebrochen. Über die Auswirkungen kann nur spekuliert werden, Klarheit gibt es vermutlich frühestens morgen um 14 Uhr, wenn die GDL weitere Infos auf ihrer Pressekonferenz bekanntgibt. Soweit zu den Tatsachen und nun zu den Spekulationen:
… in diesem Zug weiterfahren
18. Dezember 2007 von sara
17. Dezember 2007 von sara
16. Dezember 2007 von sara
15. Dezember 2007 von sara
14. Dezember 2007 von sara